Schöneiche hilft!

Seit dem Sommer 2015 sind unter dem Bündnis SchöneicherInnen versammelt, die aktive Willkommenskultur für Flüchtlinge gestalten wollen. Wir arbeiten gerne mit allen zusammen, die sich für eine weltoffene, demokratische und diskriminierungsfreie Gesellschaft einsetzen. Das Bündnis vernetzt Hilfsangebote und ist bürgerschaftlicher Partner der Gemeinde Schöneiche bei Berlin. Anlaufstelle für alle Helfer und Interessierte ist das Café International in der Kulturgießerei. Dienstag ab 17 Uhr bis 21 Uhr. Bitte schauen Sie in den Bereich Arbeitsgruppen und kontaktieren Sie die jeweiligen Ansprechpartner für ihre Fragen und Anregungen.

News

 

Frühjahrsputz 2018

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(PM/Gemeinde) Liebe Schöneicherinnen und Schöneicher,
der Frühling kündigt sich an und wird in Kürze mit Farben, Sonne und Vogelgesang das Grau des Winters vertreiben. Darauf wollen wir auch dieses Jahr unsere Gemeinde mit einem Frühjahrsputz vorbereiten. Ich lade Sie daher ein, am 24. März von 10 bis 12 Uhr daran mitzuwirken. Jede helfende Hand wird gebraucht. Folgende Einsatzorte sind geplant:
  • Müllbeseitigung im Wäldchen Am Rosengarten/Woltersdorfer Straße
  • Müllbeseitigung im Wald an der Hamburger Straße (Ortsverband B90/Die Grünen)
  • Sturmschadenbeseitigung und Aufräumen im Schlosspark
  • Sturmschadenbeseitigung im Kleinen
  • Spreewald-Park
Ich freue mich auf Ihre Mitwirkung und Unterstützung. Gemeinsam können wir an diesem Vormittag einiges erreichen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Frühling!
Ihr Bürgermeister
Ralf Steinbrück

Zahlreiche Teilnehmer an Diskussionsveranstaltung

Ungefähr 50 Teilnehmer hatte die Veranstaltung „Abgrenzen, Ausgrenzen, Einbeziehen? Vom Umgang mit Rechtspopulisten in Parlament und Kommune“ von der Böllstiftung Brandenburg in Kooperation mit dem Bündnis am 11.Januar in Schöneiche. Der Vortrag des Faschismusforschers Mathias Wörsching stieß auf großes Interesse und brachte vielen Zuhörern neue Informationen und Ansatzpunkte. Auch Bürgermeister a.D. Heinrich Jüttner konnte wie gewohnt zu dem Thema interessante Aspekte und einen klaren Standpunkt einbringen. Im Publikum gab es auch einige mutmaßliche AFD-Wähler, die sich ebenfalls zu Wort meldeten.

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Abgrenzen, Ausgrenzen, Einbeziehen? Vom Umgang mit Rechtspopulisten in Parlament und Kommune

Abgrenzen, Ausgrenzen, Einbeziehen? Vom Umgang mit Rechtspopulisten in Parlament und Kommune

Die Heinrich-Böll-Stiftung läd zur Veranstaltung „Abgrenzen, Ausgrenzen, Einbeziehen? Vom Umgang mit Rechtspopulisten in Parlament und Kommune“ am Donnerstag, 11.01.2018 ab 19:00 in die KuGi ein.

Was sich in den Landesparlamenten bereits vollzogen hatte wurde nun auch auf Bundesebene Wirklichkeit. Eine rechtspopulistische Partei ist in den Bundestag eingezogen.. In  Brandenburg konnte die AfD mit rund 20 % sogar zweitstärkste Kraft werden. Gewählt wurden sie mit einem Programm, das sich gegen eine plurale Einwanderungsgesellschaft richtet und Sicherheit durch Abschottung und Volkstümelei verspricht. In den Kommunen sind zivilgesellschaftliche Akteure und Politiker/innen nunmehr mit der Frage konfrontiert, wie mit rechtspopulistischen Akteuren umzugehen ist. Diese nutzen die Spielräume der demokratischen Ordnung zielbewusst aus, um ihren Vorstellungen mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Wie kann der Erfolg der AfD in Brandenburg erklärt werden und welche Herausforderungen ergeben sich dadurch für das Miteinander und die Debatte in der Kommune? Welche Möglichkeiten haben demokratische Akteure, mit rechtspopulistischen Akteuren und Positionen umzugehen, wann ist ein Abgrenzen oder Einbeziehen sinnvoll?
Mit Mathias Wörsching sprechen wir über Analysen zum Wahlerfolg der AfD. Er berichtet auch von Erfahrungen aus der kommunalen Praxis im Umgang mit rechten Parteien.  Was Zivilgesellschaft und kommunale Akteure tun können, diskutieren wir mit ihm, sowie dem ehemaligen Bürgermeister Heinrich Jüttner und mit Ihnen.

Mathias Wörsching ist Leiter des Projekts “Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in kommunalen Gremien Berlins – Dokumentation und Analyse“, einem Projekt des Vereins für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK) in Kooperation mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (www.mbr-berlin.de)

Heinrich Jüttner ist ehemaliger Bürgermeister von Schöneiche (1996-2016).

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Schöneicher Bündnis für Demokratie und Toleranz statt.


Der Eintritt ist frei.
Um eine Anmeldung (anmeldung@boell-brandenburg.de) wird zu Planungszwecken gebeten.

Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser zu verweisen.

Kontakt:
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg e.V.
Tel.: 0331 2005780
Simone Klee

17.12.2017 ab 17 Uhr Kulturgießerei – Chanukkafeier

17.12. ab 17 Uhr Kulturgießerei

Chanukkafeier des Vereins Schtetl für alle Schöneicher

musikalische Höhepunkte: Schnaftl Ufftschik und Apparatschik

Der Verein „Schtetl“ lädt am Sonntag, dem 17.12.2017 zum Chanukkafest ein.
Die populären Musikgruppen „Apparatschik“ und „Schnaftl Ufftschik“ treten dieses Mal gemeinsam auf. In ihrem Programm stehen auch Lieder zu Gedichten von Felix Krivin in deutscher Nachdichtung von Peter Dehmel.
Es darf ausgelassen getanzt werden. Und wie immer gibt es ein exklusives Buffet.

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Bollywood – Ein ganz besonderer Filmabend in der Kulturgießerei

Es wird der Film „Mein Name ist Khan“ gezeigt. Im Anschluß des Filmes gibt es einen Tanz- und Musikabend mit „Oriental Club 2“ – Klänge aus Indien, Pakistan, Syrien und Afghanistan.

Wir freuen uns auf Speisen, gekocht von einigen Neu-Schöneichern. Kleidung à la „Bollywood“ ist erwünscht.